Der Internationale Kongress Green Up, organisiert von der Universität La Sapienza von Rom mit der Schirmherrschaft des Umweltministeriums, hat vom vergangenen 11. bis 16. Januar in der Architekturfakultät "Ludovico Quaroni" stattgefunden. Seine Aufgabe war es, einen neuen Ansatz an die Landwirtschaft und an die Architektur zu untersuchen unter der korrekten Verwendung der fortschrittlichen und nachhaltigen Technologien.
Die vertikale Landwirtschaft stellt eine mögliche Lösung der architektonischen und urbanen Erneuerung dar und ist außerdem eine nachhaltige Quelle für die Produktion einer Vielzahl von frischen Nahrungsmitteln und für die Herstellung von Biodiesel.
Thema des internationalen Workshop war die sogenannte "Green Architecture" und hat Anlass zur Diskussion der Eigenschaften und Leistungen der Materialien, der Elemente, der Systeme und deren möglichen Auswirkungen auf das gesamte Gebäude gegeben, mit dem Ziel, einen Zustand des ökologischen Gleichgewichts bei der Realisierung eines Projekts zu erreichen, das auf der Grundlage von Technologien, "know how" und Experimenten konzipiert wurde, die von den verschiedenen nationalen und internationalen Produzenten entwickelt werden. Die Betonung lag hier besonders auf dem Thema der "Urban Farm" und "Vertical farm", die eng mit dem innovativen zeitgenössischen Konzept der "0-km-Landwirtschaft" zusammenhängen.
Das entwickelte Projekt war ein Gebäude mit vorwiegend vertikalem Grundriss, das in seinem Inneren Räume hat, die den Techniken des herkömmlichen Treibhausanbaus gewidmet sind.
Darüber haben an den 6 Studientagen die Vertreter qualifizierter Architekturbüros vom Kaliber eines Atelier SOA und Jourda Architectes (Paris), in-Arch (Rom), Herzog und Partner (München) gesprochen, sowie die Vertreter der wichtigsten internationalen Universitäten (TH München, La Sapienza von Rom, TH von Turin, Universität von Athen, New Jersey Institute of Technology) zusammen mit den wichtigsten Tageszeitungen (Il Sole 24 Ore, The Plan, Arketipo, La Stampa) und den zuständigen Behörden.
Als Zeugen aus der Welt der Produktion wurden Marco Ciucci (Leiter für Werbung in Mittel- und Süditalien) und Gianfranco Sassi (Key-Account Director) als Vertreter von Fiandre eingeladen, als positives Beispiel einer Firma, die auf die Green Economy und die nachhaltige Entwicklung achtet und schon immer in erster Reihe Materialien mit geringeren Umweltauswirkungen untersucht hat und auch Technologien für bessere Leistungen der Keramikmaterialien im Sinne des Umweltschutzes.
![[Back to homepage] GranitiFiandre.de](/common/img/logo_a_ac.jpg)

