AILATI DIALOGE: WIRD UBER NACHHALTIGKEIT GESPROCHEN

10/11/2010

AILATI DIALOGE: WIRD UBER NACHHALTIGKEIT GESPROCHEN



Innerhalb der zwei Tage mit Veranstaltungen unter dem Titel "Für ein buntes, ethisches und nachhaltiges Italien“, die am Samstag, den 6. und am Sonntag, den 7. November im italienischen Pavillon auf der 12. Internationalen Architekturausstellung stattgefunden hat, wurde vom Kurator des Pavillons, Luca Molinari, das Meeting “Architektur und Nachhaltigkeit – Die nachhaltige Gestaltung in ihren am meisten entwickelten und experimentellen Formen in Italien“ präsentiert.
 
Der Termin hat Gelegenheit geboten, über die Forschung im Rahmen der italienischen Architektur zu sprechen, über die Notwendigkeit einer noch nicht dagewesenen Studienperspektive, um sich den neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnissen anzupassen.
 
Am Sonntag, den 7. November hat das Ereignis – das im Einklang mit den Absichten in der Sektion Italia2050 stattgefunden hat, die der Zukunft und den aktiven Experimenten gewidmet ist – wichtige Persönlichkeiten aus der Welt der italienischen Architektur vereint, um dem Publikum die fortschrittlichen  und neuesten Erfahrungen zu zeigen und dabei über die offenen Probleme und die möglichen Lösungen zu sprechen.
Der Architekt Massimo Iosa Ghini hat von der Erfahrung bei der Hochgeschwindigkeitslinie gesprochen, die Bologna mit dem Flughafen der Stadt verbinden wird: Eine vollkommen nachhaltige Infrastruktur, die Energie für die anliegenden Bereiche erzeugen wird. Das Büro C+S Associati hat das Beispiel der ersten öffentlichen Schule in Klasse A+ behandelt, die in Italien erbaut wurde und auch die Rückgewinnung der Insel Sant'Erasmo in der Lagune von Venedig. Ebenfalls zum Thema Nachhaltigkeit haben La Fabbrica del Sole + Modo Urbano die Applikation des Off-Grid-Systems für die Erzeugung nachhaltiger Energie vorgestellt und das Büro Modus Architetti hat das Projekt eines vollkommen nachhaltigen KWK-Kraftwerks vor den Toren von Brixen erläutert. Interessant war die Anwesenheit von Matteo Gatto, dem leitenden Architekt für die Expo 2015, eine Gelegenheit für Italien, in erster Linie der Welt die Innovationen aller Sektoren vorzustellen.
 
GranitiFiandre, durch die Erfahrung auf der eben beendeten Expo Shanghai 2010 und auch der Partnerschaft mit dem Pavillon Italien auf der Biennale selbst gestärkt, hat die soziale Verantwortung beim Schaffen von Materialien behandelt, die konkret einer wirklich umweltfreundlichen Architektur helfen.
Das Unternehmen hat sich den anwesenden Architekten und Planern mit Active Clean Air & Antibacterial CeramicTM vorgestellt, der innovativen Fertigungsmethode, die auf dem Prinzip der Photokatalyse basiert, die vom Titandioxid ausgelöst wird. Active präsentiert sich als konkrete Umsetzung der Experimente neuer Formeln, die derzeit in der Architektur stattfinden. Die Untersuchung und die kontinuierliche Forschung, die zur Realisierung dieses innovativen Produkts geführt haben sind auch die Realisierung der im Werden begriffenen Möglichkeiten der italienischen Architektur.
Eine sehr erfolgreiches Meeting für alle Anwesenden und ein Anlass, um ein Mal mehr den Fortschritt des neuesten Stands der Technik zu betonen.

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